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Redner Zukunft Dr. Pero Mićić Video

Redner Zukunft Dr. Pero Mićić Video - RednerTV.de

Redner Zukunft Dr. Pero Mićić Video

RednerVIDEO Channel - Redner Zukunft
Video-Titel: Pero Mićić – der Zukunftsmanager
Video-Länge: 7,53 Minuten

Thema: Mehr von den Zukunftsmärkten sehen, verstehen und haben

Der Zukunftsmanager Pero Mićić versteht es, mit eindrucksvoller Rhetorik und mit einer besonders angenehmen Stimme, sein Vortragspublikum in die Zukunft zu entführen. Er baut ihnen eine Brücke zwischen dem strategischen Management einerseits und der Zukunftsforschung andererseits.

Die Zuhörer erhalten einen motivierenden Überblick über die Praxis des Zukunftsmanagements und vor allem eine einfache Methodik für den wissenschaftlich fundierten und doch pragmatischen Umgang mit der Zukunft in ihrem Unternehmen und auch in ihrem Leben. Die Gäste eines Vortrags tauchen ein in eine faszinierende Welt von neuen Technologien, gesellschaftlichen Veränderungen und wirtschaftlichen Entwicklungen.

Das dient der Inspiration und Orientierung, und hilft, mehr von der Zukunft zu sehen. Zudem lernen sie, mit diesem Wissen umzugehen. Damit schafft Pero Mićić die Verbindung zwischen dieser faszinierenden Welt der Trends, Themen und Technologien, die er in seinen Vorträgen durch inspirierende Bilder und unterhaltsamen Beispielen aus dem täglichen Leben und Arbeiten veranschaulicht, zur unternehmerischen Praxis der Gegenwart.

Redner-Vita und Buchung: auf www.Redner.cc Redner Dr. Pero Mićić - Thema Zukunft

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch

Aufnahme-Ort: FutureManagementGroup AG, Eltville

Rechte: Dr. Pero Mićić

Video Inhalt: Dr. Pero Mićić – Zukunftsmanager

Was bewirken Sie im Publikum mit Ihren Vorträgen?
Ich habe die größte Freude daran, wenn ich nach dem Vortrag Menschen sehe, die sagen, es hat sie sehr bewegt, es hat sie fasziniert, sie haben neue Dinge gesehen, sie haben für sich ein besseres Gefühl, wenn sie an ihre eigene Zukunft denken. Am meisten Freude macht es, wenn es alte Menschen sind, und am meisten Freude macht es, wenn es sehr junge Menschen sind, die das sagen. 
Die Gäste eines Vortrages tauchen ein in eine faszinierende Welt von Technologie, von Chancen, von Entwicklungen, von gesellschaftlichen Phänomenen, von wirtschaftlichen Chancen, die wir haben, auch von wirtschaftlichen Bedrohungen, die wir sehen können. Das dient der Inspiration und der Orientierung. Man sieht mehr von der Zukunft, was an Möglichkeiten da draußen passiert. Es gibt heute mehr Chancen in der Zukunft als früher, sie sind nur etwas schwerer zu erkennen. Im zweiten lernen sie, wie sie mit diesen Informationen über die Zukunft umgehen, wie sie das in ihr eigenes Leben, in ihr eigenes Unternehmen einbauen können, um diese Sehnsüchte und Motive zu bedienen. Und letztlich geht man mit einem Gefühl heraus, mit mehr Orientierung, mit mehr Sicherheit, mehr Zuversicht und damit auch mit mehr Freude an der Zukunft.

Warum ist Zukunftsmanagement so wichtig?
So gut wie alle Probleme, die wir heute haben, die Krisen, die wir heute erleben, haben wir selbst verursacht. Wir haben sie verursacht, weil unser Gehirn so gemacht ist, dass es die Gegenwart immer stärker bewertet als die Zukunft. Es ist ein Gehirn, das über Jahrmillionen entstanden ist, unser Belohnungssystem im Kopf zwingt uns dazu, auf unser "Jetzt" zu achten. Das war früher in Ordnung, nur wir leben in einer komplexen Welt, die immer mehr Überraschungen hat, die immer weniger beherrschbar ist, und deshalb machen wir immer mehr Fehler. Eine Vorstellung davon, wie unser Zukunfts-Ich aussieht, eine Vorstellung davon, wie unser Zukunfts-Wir aussehen würde, in welcher Welt es lebt, welche Technologien es geben wird, welche gesellschaftlichen Herausforderungen und Probleme es geben wird, würde es uns leichter machen, aus dieser Zukunft zu lernen. Und vielleicht ist das auch der einzige Weg, wie wir es schaffen, diese Krisen und diese Bedrohungen abzuwenden, und eben bessere Zukunft zu gestalten.

Sie fordern, man solle mehr von den Zukunftsmärkten sehen, verstehen und haben?
Es wirken ja unzählige Trends und Technologien auf uns ein, die wir alle selbst geschaffen haben, um unser Leben zu verbessern, um voran zu kommen, um Probleme zu lösen, Wünsche zu erfüllen. Diese Trends, Themen und Technologien, die brauchen wir, die müssen wir sehen. Die Frage, die wir dabei stellen sollten, ist nicht nur: "Was ist relevant?", sondern "Wie könnte es relevant werden?" und "Wie könnten wir es relevant machen?" Denn dann sehen wir mehr als nur diese Megatrends. Wir können davon ausgehen, dass die Grundschüler, die wir heute haben, zu zwei Dritteln in Berufen arbeiten werden im Laufe ihres Lebens, die wir heute noch gar nicht kennen. Wir können davon ausgehen, dass Unternehmen in Geschäftsfeldern arbeiten werden, die selbst diese Unternehmen noch nicht kennen. Wir dürfen uns also darauf einstellen, dass wir sehr viel Neues lernen und sehr viel vergessen müssen und dürfen, um für diese Zukunft vorbereitet zu sein. Das heißt mehr von den Zukunftsmärkten sehen, mehr von den Chancen in Zukunftsmärkten sehen, selbst wenn man gar nicht viel anderes macht.

Wie hilft uns das im Alltag?
Es ist ja jeder sein eigener Zukunftsmanager. Ob wir das im Unternehmen machen oder im privaten Leben, die Prinzipien sind die gleichen. Die Summen sind andere, die Methoden sind andere, aber im Grunde ist es ähnlich. Jeder Mensch hat fünf Motive, fünf Bedürfnisse, fünf Sehnsüchte, wenn es um die Zukunft geht. Wir wollen alle mehr Orientierung haben, wir wollen ahnen oder wissen, eben Zukunftsannahmen darüber haben, was kommt, was bleibt, was geht, damit wir bessere Entscheidungen treffen können. Wir wollen sicherer sein, wir wollen weniger Angst vor der Zukunft haben und schauen deshalb nach links, nach rechts, nach oben und unten, welche Überraschungen es geben könnte, die uns gefährlich werden, weil wir Überraschungen in der Regel nicht mögen. Wir überlegen uns, wie wir uns dagegen schützen können, wie wir uns vorbereiten können, wie wir immuner, robuster sein können. Jeder Mensch will sich auch entwickeln, will Chancen sehen, Möglichkeiten sehen, ein besseres Leben zu gestalten, ein besseres Unternehmen zu gestalten. Dafür brauchen wir Optionen, mehr von der Zukunft zu sehen, neue Chancen zu erkennen. Jeder Mensch will Sinn sehen, will wissen wofür, wozu, was ist die Vision, auf die wir da zugehen, was ist die erstrebte Zukunft. Und wir wollen wissen, was zu tun ist, um dieser Vision entgegen zu gehen, zu wissen, was unsere Strategie für die Zukunft ist.

Sie sind kein Zukunftsforscher, sondern Zukunftsmanager. Was heißt das?
Die Zukunftsforscher liefern uns das Rohmaterial. Es gibt unzählige Szenarien und Trends und mittlerweile ganz viele Videos, Bilder, Beschreibungen und Studien, aber dieses Wissen wird erst dann wirklich nützlich und wertvoll, wenn wir es in unser Leben, in unsere Entscheidungen und unsere Unternehmensführung einbauen können. Das macht der Zukunftsmanager in jedem von uns. Man könnte also sagen, dass Zukunftsmanagement diese Brücke ist, die wir uns bauen, in die Welt der Zukunftsforschung, um uns das Nützliche daraus zu holen, uns zu orientieren und inspirieren und auf dieser gleichen Brücke wieder zurückzukommen, um damit etwas Praktisches anzufangen.

Können wir die Zukunft wirklich managen?
Man könnte ja sagen, dass man die Zukunft gar nicht managen kann. Weil es die Zukunft nicht gibt. Ich kann sie nicht messen, ich kann sie nicht zählen, ich kann sie nicht wiegen, ich kann sie nicht greifen, also wie soll ich es managen? Berechtigte Frage. Nur, wo ist Zukunft? Das was wir heute erleben, was heute Wirklichkeit ist, was heute in den Bilanzen steht, was heute auf der Straße zu sehen ist, in unseren Lebensumfeldern zu sehen ist, das ist das Ergebnis dessen, was wir vor einigen Jahren gedacht haben. Das was wir heute denken und fühlen, was wir in Kopf, Herz und Bauch haben, das ist das, was vorbereitet, was wir in der Zukunft sehen werden, was wir morgen sehen werden. So ist Zukunft letztlich etwas, das heute da ist, es nur eben das Unsichtbare, das wir in uns haben, und das gilt es zu managen.

Aber sind Zukunftsaussagen nicht sehr unsicher?
Wir wissen ja, dass die Zukunft niemand genau vorhersagen kann. Jeder von uns, wir alle können wunderbar ohne Prognosen leben, aber niemand von uns, weder im eigenen Leben, noch im Unternehmen, noch im Staate, kommt ohne Zukunftsannahmen aus. Ganz gleich, was wir entscheiden, wir machen das auf der Basis von Zukunftsannahmen. Und diese Annahmen gilt es zu verbessern, mit Hilfe der Informationen, die uns die Zukunftsforscher liefern, anzureichern, sie infrage zu stellen, zu ordnen, zu gruppieren, wirksamer zu machen, um damit bessere Entscheidungen zu treffen, mehr Chancen zu sehen, Visionen zu entwickeln, sich vor Überraschungen zu schützen und zu wissen, was zu tun ist.

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